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Das Stipendium

Mit dem Programm „University Startup Factory – The Next Chapter“ fördern die Humboldt-Universität zu Berlin, die Freie Universität Berlin, die Technische Universität Berlin und die Charité – Universitätsmedizin Berlin Gründerinnen und Gründer, die innovative und/oder technologiebasierte Geschäftsideen im Team umsetzen wollen.

Zwei bis vier Stipendien zu jeweils 2.000 Euro monatlich über eine Laufzeit von sechs Monaten können pro Gründungsteam vergeben werden. Eine Verlängerung um weitere sechs Monate ist möglich.

Ziel des Stipendiums ist es, dass die Teilnehmer/innen innerhalb des Förderzeitraums zuvor festgelegte Meilensteine erreichen, ihren Prototypen fertigstellen, einen deutlichen Kompetenzfortschritt verzeichnen und die Gründungsreife (in absehbarer Zeit) bzw. die Reife für eine Anschlussfinanzierung erreichen.

Bewerbungen sind ab sofort möglich.

Die nächste Stipendienrunde startet zum 01. Oktober 2020. Die Bewerbungsfrist ist der 09. August 2020.

Voraussetzung

Voraussetzung ist eine innovative und/oder technologiebasierte Gründungsidee.

Der Innovationsgehalt des Produktes oder der Dienstleistung muss nachvollziehbar sein und neuartige oder verbesserte Leistungsmerkmale gegenüber dem Wettbewerb aufweisen.

Eine Kombination von bekannten technischen Lösungen ohne einen originären technischen Ansatz, signifikante Kundenvorteile oder nachhaltige Alleinstellungsmerkmale kann nicht gefördert werden.

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Die Förderung setzt voraus, dass für das Gründungsvorhaben wenigstens ein so genannter proof of principle erbracht worden ist. Je nach Art des Vorhabens ist hiermit z.B. das Vorliegen eines Labormusters mit einer ausreichenden Datenlage (z.B. im Bereich der Gesundheitswirtschaft) oder eines „Mock-ups“ (z.B. im Bereich der Digitalwirtschaft) gemeint. Der Entwicklungsstand des Vorhabens soll eine Weiterentwicklung bis zum fertigen Prototyp in der Förderlaufzeit plausibel erscheinen lassen. Erste Überlegungen zum avisierten Markt, zu potenziellen Wettbewerbern und zum Kundennutzen werden ebenfalls im Gründungskonzept für die Bewerbung abgefragt. Die Darstellung in der Bewerbung und spätere Überprüfung der Umsetzung erfolgt anhand eines Meilensteinplans.

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Gefördert werden Absolventinnen und Absolventen mit Hochschulabschluss, die über technische Fachkenntnisse verfügen.

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Gefördert werden ausschließlich Teamgründungen mit zwei bis vier Teilnehmern/innen. Möglich ist jedoch, dass nicht-geförderte Teammitglieder sich an der späteren Umsetzung des Gründungsvorhabens beteiligen. Die Gründer/innen sind wesentliche Wissensträger und maßgeblich an der Erarbeitung des Geschäftsmodells, der Entwicklung des Produktes bzw. der Dienstleistung und der späteren Geschäftsführung beteiligt und müssen sich voll der Umsetzung des Vorhabens widmen. Nebentätigkeiten sind nur in begrenztem Umfang möglich. Die Gründer/innen müssen nachweisen, dass sie in Vollzeit an ihrem zur Verfügung gestellten Arbeitsplatz anwesend sind.

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Die Gründer/innen haben ihren Wohnsitz in Berlin.

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Das Gründungsvorhaben muss durch eine/n wissenschaftliche/n Mentor/in aus der Freien Universität Berlin, der Charité, der Technischen Universität oder der Humboldt Universität betreut werden, um sowohl die fachliche Betreuung als auch den Zugang zur ggf. notwendigen technischen Infrastruktur während der Förderung gewährleisten zu können. Der Mentor/die Mentorin muss mindestens promoviert sein und für die festgelegte Dauer des Stipendiums über ein Angestelltenverhältnis an der jeweiligen Universität verfügen.

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Ausgeschlossen sind Gründer/innen, die eine Bewerbung bereits an einer anderen Hochschule eingereicht haben bzw. bereits mit einem Gründerstipendium einer anderen Hochschule bzw. dem EXIST-Gründerstipendium gefördert werden oder wurden. Auch eine parallele Kombination mit dem Gründungszuschuss der Arbeitsagentur ist nicht möglich. Das Unternehmen darf noch nicht gegründet und noch nicht wirtschaftlich am Markt tätig sein.

Bewerbung und Förderung

Eine Bewerbung für das Berliner Startup Stipendium kann nur mit vorheriger Kontaktaufnahme berücksichtigt werden!

1. Erstgespräch

Sollten die Fördervoraussetzungen grundsätzlich erfüllt werden, muss zunächst eine Erstberatung bzw. ein Orientierungsgespräch an der Universität stattfinden, an der die Bewerbung eingereicht werden soll. Nehmen Sie bitte Kontakt zu den aufgeführten Ansprechpartnern/innen auf.

2. Schriftliche Bewerbung

Die Bewerbungsunterlagen erhalten Sie nach erfolgreichem Erstgespräch. Nach der Vorauswahl erhalten Sie entweder eine Einladung zur Präsentation vor unserer Jury oder eine Absage.

3. Pitch vor der Jury

Sie pitchen mit Ihrem Team vor unserer Jury. Diese besteht aus Vertreter/innen der Universitäten sowie aus Expertinnen und Experten aus dem Berliner sowie deutschlandweiten Gründungsnetzwerk. Die Jury gibt im Anschluss an Ihren Pitch ein Urteil über die Förderungswürdigkeit des Vorhabens ab.

4. Förderung der ausgewählten Teams

Die Förderung im Anschluss an die Auswahlrunde wird zunächst für sechs Monate bewilligt.

5. Zwischenpräsentation

Vor Ablauf der sechs Monate werden die Stipendiatinnen und Stipendiaten zur Zwischenpräsentation eingeladen. Eine interne Jury entscheidet in Abhängigkeit des Fortschrittes und des weiteren Förderbedarfs über eine Verlängerung des Stipendiums um weitere sechs Monate.

Die nächste Stipendienrunde startet zum 01. Oktober 2020.

Die Bewerbungsfrist ist der 09. August 2020.

Vereinbaren Sie einen Termin zur Erstberatung

Humboldt-Universität zu Berlin

Freie Universität Berlin

Technische Universität Berlin

Charité
– Universitätsmedizin Berlin

Alle Informationen rund um das Berliner Startup Stipendium erhalten Sie bei Katja Brunner

+49 (0) 30 2090 46626

Unser Team

Projektkoordination

Katja Brunner

Katja Brunner ist Projektkoordinatorin für das Berliner Startup Stipendium und vertritt das Projekt seit seinem Beginn im Jahr 2016. Sie ist Ansprechpartnerin und zentrale Anlaufstelle für die Gründer*innen und Projektpartner*innen, zuständig für die Koordination von Qualifizierung, Marketing und Events und sorgt dafür, dass das gesamte Projekt reibungslos läuft. 

+49 (0) 30 2090 46626

Gründungsberatung

Stefan Kupferberg
Freie Universität Berlin

Stefan Kupferberg ist als Gründungsberater im Rahmen des Berliner Startup Stipendiums tätig für die Freie Universität Berlin tätig. Er hat selbst schon erfolgreich im Wirtschafts- und Finanzbereich gegründet und bringt so das nötige Know-How und Erfahrung zu Themen wie Selbstständigkeit und Existenzgründung mit.

+49 (0) 30 838 68683

Oliver Schmidt
Freie Universität Berlin

Oliver Schmidt ist Gründungsberater und Innovationsmanager bei Profund Innovation, der Service-Einrichtung für die Förderung von Unternehmensgründungen und Innovationen in der Abteilung Forschung der Freien Universität Berlin. Im Rahmen des Lehrangebotes der Freien Universität Berlin leitet er außerdem einen Kurs zu Nachhaltigkeitsmanagement.

+49 (0) 30 838 65200

Florian Grüning
Humboldt-Universität zu Berlin

Florian Grüning ist Gründungsberater beim Humboldt Startupservice und im Rahmen des Berliner Startup Stipendiums für die HU zuständig für alle Fragen rund um das Thema Beratung, Coaching und Business Modelling.

+49 (0) 30 2093 70765

Irina Shults
Technische Universität Berlin

Irina Shults ist Betriebswirtin und Philologin und arbeitet seit 2013 im Bereich Start-up-Unterstützung und Projektmanagement mit dem Fokus auf Innovation und Nachhaltigkeit. An der TUB berät sie seit 2018 Gründungsinteressierte zu ihren Gründungsvorhaben und ist Ansprechpartnerin für das Berliner-Startup-Stipendium und das Exist Gründerstipendium. Sie unterstützt und begleitet Start-up-Teams während der Förderung bei der Entwicklung ihrer Ideen.

+49 (0) 30 314 79642

Jasmin Daus
Technische Universität Berlin

Jasmin Daus ist Volkswirtin und arbeitet seit 2012 in der akademischen Gründungsförderung, bspw. in den Bereichen Prototyping, Design Thinking und Business Modelling. Für die TU Berlin berät sie Start-ups im Bereich des Bewerbungsverfahrens sowie in der Umsetzung ihrer Geschäftsideen.

+49 (0) 30 838 65200

Marcus Luther
Charité

Marcus Luther ist Innovationsmanager bei BIH Innovations, dem Technologietransfer der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Er ist dort Ansprechpartner für das Berliner Startup Stipendium, das EXIST-Gründerstipendium und weitere Gründungsförderungen.

+49 (0) 30 450 570 348

Smart City Management

Olga Mergenthaler

Olga Mergenthaler ist im Projekt für die Vernetzung und Kooperationen zuständig und legt im Rahmen des Projektes den Fokus auf das Thema Smart City. Ziel ist es, die Gründungsteams in ihren Visionen von einer lebenswerteren Stadt zu unterstützen.

+49 (0) 30 2093 46606

Evaluationsmanagement

Michaela Gieseke

Michaela Gieseke ist seit 2018 als Projektmanagerin Evaluation an der Technischen Universität Berlin angestellt. Vorher war sie im Bereich Marktforschung tätig. Für den Verbund aus Humboldt-Universität zu Berlin, Freien Universität Berlin, Charité und Technischen Universität Berlin ist sie für die Evaluation und das Monitoring der Betreuungsaktivitäten der Gründungseinrichtungen zuständig. Dazu zählen unter anderem die Entwicklung, Durchführung und Auswertung von Befragungen sowie das Reporting von Erfolgskennzahlen im Rahmen des Projektes.

+49 (0) 30 314 28373

Webinare

Being a Startup vermittelt nicht nur Startup-Methoden und -Tools, darunter u.a. die Klassiker wie Business Model Canvas, Lean Startup und Customer Development, sondern fokussiert sich auf die konkreten Benefits und Learnings für euer Gründungsprojekt.

Pitchen ist eine alltägliche Aufgabe im Leben eines Unternehmers. Ihr tretet vor Investoren, Kunden und Mitarbeitern auf. Das Wesen eines Pitches besteht darin, eine Idee zu transportieren, mit dem Ziel, dass der Empfänger des Pitches die Botschaft auf eine sehr klare und schnelle Art und Weise erhält. Dieses Pitchtraining umfasst den theoretischen und praktischen Rahmen sowie die Präsentation auf der Bühne.

Ziel des Workshops ist es, den Teilnehmern einen Überblick über die absoluten Grundlagen dieser beiden Rechtsbereiche zu verschaffen und bei ihnen Sensibilität und Problembewusstsein zu schaffen für (Rechts-)Bereiche, denen eine hohe praktische Bedeutung in den frühen Stadien der Gründung zukommt.

Unsere Startups

1. Runde – ab dem 01.02.2020

Entwicklung eines dreidimensionalen Materials, welches individuell nach Kundenwunsch (Baukastenprinzip) für verschiedenartige Zellkulturexperimente angepasst werden kann

Kommunikationstool für produktspezifische Informationen entlang der Wertschöpfungskette

Science Edutainment für Beschäftigte im Gesundheitswesen und die Öffentlichkeit

2. Runde – ab dem 01.06.2020

eventasy ist eine mobile Event-App, die personalisierte Event-Programme für Freundesgruppen organisiert. Durch die automatisierte Recherche, Zusammenstellung und Buchung von Event-Programmen erhalten eventasy-Kunden spannende Events ohne jeglichen Aufwand.

Automatisierter Ernährungsassistent diagnostiziert per Webapp 13 nahrungsbezogene körperliche Variablen, berechnet Mikro- und Makronährstofftherapien, übersetzt das in eine Lebensmittelliste und liefert Lebensmittel inkl. Rezepte an Kunden.

Wir gestalten datenbasiert Abenteuerreisen, indem wir durch Machine-Learning Algorithmen das online Suchverhalten und die Erfahrungsberichte von Reisenden auswerten. Durch digitale Schnittstellen zu unseren Kooperationspartner stellen wir unsere Reisen zusammen und geben den Preisvorteil an unsere Kunden weiter.

Wir lösen das Problem des elektrischen Ladens, indem wir private Ladesäulen jedem Nutzer zugänglich machen und gleichzeitig eine intelligente Routenplanung integrieren. Damit soll eine sichere und risikofreie Reise ermöglicht werden, indem wir das Risiko von nicht funktionsfähigen Ladesäulen reduzieren.

Der Farbauftrag bei Malerarbeiten in Innenräumen wird mit einem robotisierten System durchgeführt, das sich autonom mithilfe von 3D-Laserscannern in jedem Raum problemlos bewegt und mit einer Teleskopachse und Roboterkinematik an den gewünschten Wänden und Decken Farbe mittels Farbspritzgerät aufbringt.

Wir empowern technologisch Menschen mit Darmbeschwerden und komplementieren/ unterstützen Ärzte.

HIPOCAMPUS ist eine neuartige, innovative E-Learning Plattform zur mündlichen Vorbereitung auf mündliche Examen die über NLP und Machine-Learning an das jeweilige Wissensniveau des Kunden angepasste Lernpläne erstellt und die Durchführung dieser ermöglicht und ein natürliches Prüfungsgespräch simuliert.

IoT Komplettlösung aus sich selbst organisierenden didaktischen Geräten, die zusammen die Illusion einer komplexen Fantasiewelt voller mathematischer Herausforderungen erzeugen.

Innovative histologische Färbemethoden um humane Proben komplett zu analysieren, somit kein physische Schneiden mehr nötig und Reduktion der manuellen Arbeit und turn-around time. AI-basierte Analyse sämtlicher optischer Schnittebenen mit proprietärer Software.

Digitalisierung von Bestellprozessen für die Baubranche

VINIA vereint Lernmanagementsystem, Authoring-Tools und Lern-Content-Managementsystem in einem und stellt eine einfach zu bedienende Plattform zur Mitarbeiterschulung bereit. Durch die Cloudarchitektur und das Angebot als SaaS wird auch die Einrichtung stark vereinfacht.

2016 bis 2019

Weitere Informationen zu unseren Startup-Teams finden Sie hier ↗

Das Netzwerk
der Berliner Universitäten

Mit freundlicher Unterstützung